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JOHANNISLOGE Bad Harzburg
Zur grünenden Tanne
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Bad Harzburg – mit Burgberg, Baumwipfelpfad, Baumschwebebahn, Bummelallee – bei Einheimischen und Gästen bekannt und beliebt - bietet alles, was man zum Leben, Arbeiten und Entspannen braucht. Im Zentrum der Stadt: das Logenhaus unserer Johannis-Freimaurer-Loge „Zur grünenden Tanne“ – ein Ort der Begegnung, Bildung und Entspannung vom Alltagsgeschehen. Freimaurerei ist ein ethischer Bund in der Tradition der Aufklärung und der geistigen Freiheit des einzelnen in der Geborgenheit einer weltweiten Bruderschaft mit über 6 Mio. Mitgliedern. Sinnbild eines jeden Bruders ist der raue Stein, der ständig des Abschlagens seiner Ecken und Kanten bedarf, um als behauener, glatter Stein gut in die Bruderschaft und somit auch in die Menschheit zu passen. Unsere wichtigsten Werkzeuge sind die Toleranz und der gegenseitige Respekt. Jeder Mensch hat eine eigene Meinung, die jeder Bruder respektiert und vielleicht sogar fördert. Obwohl sie nicht seiner eigenen Auffassung entspricht. Wir haben keine Dogmen, die eigene Meinungen einschränken. Wir stehen für ein respektvolles Miteinander. Unser oberstes Ziel ist die Verwirklichung der Menschenrechte, der Menschenwürde sowie des Friedens und der Eintracht in der Welt. Dafür treffen wir uns regelmäßig, dafür stehen wir füreinander ein.
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Aus Suchenden werden Brüder
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In regelmäßigen Abständen treffen wir uns mit Interessierten zu Gästeabenden. Es werden Vorträge zu freimaurerischen, kulturellen oder aktuellen Themen gehalten und diese anschließend ausführlich diskutiert. Gerne laden wir Sie zu unserem nächsten Gästeabend ein. Kontakt nehmen sie mit uns am besten über das Kontaktformular auf. Bitte berücksichtigen Sie, dass wir nur Herren einladen, die mindestens 21 Jahre alt sind. Wenn wir uns eine Weile lang „beschnuppert“ haben, können Sie bei uns ein Aufnahmeformular anfordern. Nach dem Ausfüllen sehen wir sie dann als „Suchender“ an. Nach einem internen Aushang werden die Brüder in einer sogenannten Kugelung darüber abstimmen, ob Sie aufgenommen werden oder nicht. Bei positivem Ergebnis werden wir Sie dann zu Ihrer Initiation ins Logenhaus bitten, womit Sie in den Freimaurer-Bund aufgenommen werden. Da diese Aufnahme ein Vorgang beidseitigen Vertrauens bedeutet, möchten wir uns dafür mehrere Monate vielleicht sogar bis zu einem Jahr Zeit nehmen um uns gegenseitig gut kennenzulernen.
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Das Geheimnis der Freimaurerei
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Der Gebrauch von Zeichen und Symbolen in der Freimaurerei ist sehr umfassend und einmalig. Das Wichtige dabei ist das Erleben, die persönliche Auseinandersetzung mit der Symbolik und deren individuelle Interpretation. So kann ein Gemälde selbst nach langem Hinsehen mit neuen Eindrücken überraschen. Auf die gleiche Art und Weise nutzen die Freimaurer ihre Zeichen, Symbole, Sinnbilder und Rituale. Erlebnisse, Inspiration wie Entwicklung in der Freimaurerei hängen von den individuellen Voraus-setzungen des Einzelnen ab. Bereits mit der Aufnahme gewinnt der neue Freimaurer das Vertrauen und die Wertschätzung seiner Logenbrüder.
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Die Gründung
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Unsere Loge wurde am 05. Oktober 1902 von Freiherrn von Asche gestiftet. Deshalb begehen wir diesen Tag in jedem Jahr mit einer besonderen Festarbeit (Stiftungsfest). Zu den Logengründern zählten zahlreiche bekannte Bad Harzburger Bürger. Das zweite große Jahresfest ist das Johannisfest am 24. Juni eines jeden Jahres. Dieses Fest ist dem Andenken Johannes des Täufers, dem Namenspatron der Johannis-Logen, gewidmet. Der Bad Harzburger Loge gehören heute ca. 30 Mitglieder vieler Altersgruppen an. Die Brüder sind in handwerklichen, künstlerischen, sozialen, technischen, erzieherischen, kaufmännischen, rechtlichen und medizinischen Berufen zu Hause. Die Johannis-Freimaurerloge „Zur grünenden Tanne“ gehört zur „Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland“ (Freimaurerorden).

Freiherr Carl Friedrich Gotthard von Asche wurde am 7. November 1841 in Braunschweig geboren. Er lernte Schlosser, wurde Eisenbahnbeamter und betrieb ab 1870 ein Speditionsgeschäft in Hamburg. Im Jahre 1875 gründete er mit der ihn auszeichnenden Energie die pharmazeutische Fabrik C.F. Asche & Co. in Hamburg, die bis vor kurzem in Hamburg unter dem Namen Asche AG existierte. Schon früh begann sich von Asche für Bad Harzburg mit seinen Heilquellen zu interessieren. Er kaufte 1883 "Bad Juliushall" und gründete die Harzburger Brunnengesellschaft, Vorläufer der Juliushaller Mineralbrunnen. Er ließ Pläne für den Bau eines neuen Badehauses erarbeiten, scheiterte jedoch, weil es ihm nicht gelang, ein finanzkräftiges Konsortium zu gewinnen. Für 300.000 RM verkaufte er 1897 die Quellen, das Sauerbrunnengeschäft, das Haus Hansa (altes Rathaus) sowie den nördlichen Teil des Parkes Juliushall an die Stadt. Das Hotel „Juliushall“ wurde im selben Jahr an Julius Behnecke verkauft. Bereits 1887 plante von Asche den Bau einer Draht-seilbahn vom Hotel Juliushall auf den großen Burgberg, nachdem er vorher Pächter des Burgberges geworden war. Dieser Plan scheiterte durch eine Entscheidung des Landtages. 1894 kaufte von Asche die Villa „Gutheil“ mit Nebenhaus und Park für 105.000 RM. In den Sommermonaten wohnte er dort, während er den Winter in Berlin verbrachte. 1908 schenkte er diese Stadtvilla unserer Loge. Freiherr von Asche verstarb am 29. Juni 1917 in Berlin. Er wurde am 5. Juli 1917 auf dem Bad Harzburger Friedhof beigesetzt.

1902 – 1935 Der Gründer der Loge – Freiherr von Asche - war bis zu seinem Tod im Jahre 1917 hammerführender Meister der Loge. Während des ersten Weltkriegs war das Logenhaus Lazarett für Verwundete Soldaten, ein geregeltes Logenleben fand nicht statt. Hans Bielfeldt-Fedde beerbte Freiherr von Asche und führte die Loge bis 1920. Der Apotheker Paul Sadeé übernahm als Logenmeister die schwierige Aufgabe, in den Nachkriegswirren das Logenleben wieder zu stärken und neue Mitglieder zu gewinnen. Wie außerordentlich aktiv die Loge unter seiner Leitung war, zeigt die gestiegene Mitgliederzahl. 1924 zählte man nunmehr 98 Brüder. 1927 feierte die Johannisloge „Zur gründenden Tanne“ ihr 25-jähriges Stiftungsfest mit Gästen aus ganz Deutschland. Nach 9-jähriger Amtszeit übergab Sadeé 1929 den Hammer, das Symbol des Logenmeisters, an seinen Nachfolger Karl Bode. Dieser war lange Jahre Stadtrat und stellvertretender Kurdirektor in Bad Harzburg. Karl Bode leitete die Harzburger Loge bis zu der erzwungenen Auflösung aller Logen durch die NSDAP. Am 21. Juli 1935 wurden unter Beiwohnung der Gestapo in einer Schlussfeier die Lichter gelöscht. Deshalb sprechen wir Freimaurer auch von einer dunklen Zeit.

1945 – heute Am 01. Dezember 1945 mietete die Loge zwei Zimmer in ihrem alten Logenhaus, die anderen Räume wurden von einem Rechtsanwalt und einem Arzt genutzt. Bereits Ende 1945 erteilte die amerikanische Militärregierung für Berlin der „Großen Landesloge“ die Genehmigung, ihre Logentätigkeiten wieder aufzunehmen, genau 175 Jahre nach ihrer Gründung. Am 19. Januar 1946 fand die erste Zusammenkunft im Harzburger Logenhaus statt. Der frühere Logenmeister Bode, der seinerzeit die Lichter löschen musste, zündete an diesem Tag das Licht wieder an. Eine Sammlung für das Flüchtlingshilfswerk erbrachte 500 RM, die man dem Bürgermeister überreichte. Zum ersten Logenmeister der Nachkriegszeit wurde Karl Pfeffer gewählt, die Brüder Bode und Emil Peters bekleideten Ämter im Vorstand. Am 18.05.1947 nahm die Johannisloge „Zur gründenden Tanne“ ihre freimaurerische Arbeit wieder auf. Am 29. April 1952 wurde vor dem Logengebäude eine von Emil Peters gestiftete Tanne gepflanzt, die heute noch dort steht - eine verspätete Beigabe des Logennamens „Zur grünenden Tanne“. Bruder Friedrich Ohms war der neue Logenmeister. Aufgrund seines hohen Alters bekleidete er das Amt nur drei Jahre und übergab es 1953 an den Druckereibesitzer Karl Sasse. Bruder Sasse, 1952 - 1967 auch Präsident des Harzburger Rennvereins, führte die Harzburger Loge zu einer der bedeutendsten Niedersachsens. Ende der 80er Jahre wurde das ehemalige Gärtnerhaus grundlegend saniert. Da das Gebäude unter Denkmalschutz steht, stellte man den ursprünglichen Zustand wieder her - eine Bereicherung der Innenstadt Bad Harzburgs. Im Jahre 2002 wurde das 100-jährige Stiftungsfest mit vielen Brüdern aus ganz Deutschland im Bündheimer Schloss gefeiert. Es war ein würdiger Rahmen für so einen feierlichen Moment. Neben der Freimaurertätigkeit widmete sich die Harzburger Loge schon immer humanitären und karitativen Aufgaben.
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Symbole und Rituale
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Ein Symbol kann mehr als tausend Worte sagen Die Wurzeln der Freimaurerei gehen zurück bis ins Mittelalter. Sie entstand aus der Zunft der Dombaumeister, die durch die Lande reisten und dort eine große Anzahl von imponierenden Dombauten und Kathedralen errichteten. Da es sich hierbei um herumreisende Steinmetze bzw. Bauleute handelte, konnten sie sich nicht in einer ortsansässigen Handwerkerinnung organisieren. Daher gründeten sie ihre eigene „Innung“, deren Sitz die Bauhütte (Loge) war. Dieser Innung gehörten die Baumeister (Steinmetze) ihr ganzes Leben an. In die Bauhütten wurden zunächst Lehrlinge aufgenommen, aus diesen Lehrlingen wurden dann Gesellen und später Meister. In den Dombauhütten des Mittelalters arbeiteten Architekten und Handwerker zusammen mit dem Klerus. Dadurch erhielten die Symbole, rituellen Handlungen und Zeremonien eine feierliche Prägung. Auf der Baustelle arbeiteten die Menschen an der Errichtung einer Kathedrale oder eines Doms für die Durchführung des Gottesdienstes. In ihren Bauhütten arbeiteten sie symbolisch an der Errichtung des „inneren Tempels“ zu Ehren Gottes und der Menschen.

So wurde der konkrete Bau auch mit dem Aufbau des Inneren des Menschen verglichen. Stellen Sie sich vor, es soll eine Kirche gebaut werden und es wird gewünscht, dass diese aus Natursteinen gebaut werde. Dann muss doch zuerst der Stein bearbeitet werden, damit er in das Bauwerk passt. Die Kanten und Unregelmäßigkeiten müssen bearbeitet werden. Man benutzt einen Winkel, um zu prüfen, ob der Stein rechtwinkelig ist. Man kann eine Wasserwaage benutzen, um zu prüfen, ob der Boden, auf dem gebaut werden soll, auch waagerecht ist. Man kann ein Lot benutzen, um zu prüfen, ob der Bau auch senkrecht ist. Man benötigt ein Reißbrett, um die Grundrisse und andere Details des Baus zu zeichnen. Für alle denkbaren Arbeiten benötigt man Werkzeuge, wie Hammer, Kelle, Zirkel, Winkel usw. Diese Werkzeuge müssen dann auch umsichtig und intensiv benutzt werden. Wenn die Arbeit erfolgreich sein soll, dann müssen Vernunft und Gewissen mit einbezogen werden.
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Wir sind Freie Maurer
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Die Freimaurerei zwingt niemals eine bestimmte Lehre auf. Jeder einzelne Bruder ist frei in seinen Auslegungen der Symbole und Rituale. Da es keine Dogmen gibt, kann man bei der Freimaurerei nicht von einer Kirche, Religion oder gar einer Sekte sprechen. Allerdings baut die Freimaurerei des Freimaurerordens auf einem christlichen Wertesystem auf, wo eines gemeinsam ist: Wir haben einen Schöpfer über uns und wir haben unseren Nächsten an unserer Seite. Und genau hier beginnt die Arbeit der Freimaurer mit der Erkenntnis, dass wir allen unseren Mitmenschen gegenüber eine Verpflichtung zur Nächstenliebe haben. Die Freimaurerei ist ein Angebot für das „rechte Leben“. Diesen Weg kann man nicht in einer Woche, einem Monat oder einem Jahr bewältigen. Die Lehre der Freimaurerei ist derartig umfassend und spricht den einzelnen Bruder so stark an, dass dieser sich sein ganzes Leben lang Gedanken darüber machen wird.
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Klopfen Sie an unsere Tür
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Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: das sind unsere Ideale, nach denen wir streben. Oder man kann auch sagen: Die Arbeit am eigenen Stein. Aber wie schaffen wir das, einen freien Mann von gutem Ruf zu etwas Besseren zu machen? Durch unsere sogenannte „Arbeit am Rauen Stein“. Arbeit an uns selbst – denn wir sind der Raue Stein. Unser Ziel: ihn zu behauen, geschliffener zu machen – hundertprozentig wird das aber niemandem gelingen! Immer im Streben nach freier Selbstentwicklung auf der Basis der Freiheit unseres eigenen Denkens. Wir arbeiten ohne Dogmen, ohne zentrale Führung – wie jede Loge sind auch wir ein eingetragener Verein mit einer genehmigten Satzung und vielen Ämtern, sowie einen Sprecher, der sogenannte Logenmeister. Unserer Loge wohnen Brüder aller Alters- und Berufsgruppen bei und sorgen so für unterschiedlichste, spannende Sichtweisen.

Veranstaltungen

Sie möchten sich zu einem unserer Gästeabende anmelden? Darüber freuen wir uns! Bitte füllen Sie nachstehendes Kontaktformular aus, wir werden uns umgehend bei Ihnen melden. Eine Telefonnummer für ein kurzes Gespräch wäre sehr freundlich.

Sie sind besuchender Bruder und möchten ein wichtiger Teil unserer Tempelarbeiten oder Bruderabende sein? Bitte füllen Sie nachstehendes Kontaktformular aus und geben Sie im Mitteilungsfeld auch Ihren Grad und Ihre Loge an.


    Veranstaltungskalender

    Rot=Ordenskapitel „Sinceritas“ Hannover · Grün=Andreasloge „Virens“ · Blau=Johannisloge „Zur grünenden Tanne“ · Schwarz=Gesellschaftlich

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    Johannisloge
    Zur grünenden Tanne
    Herzog-Wilhelm-Str. 53
    38667 Bad Harzburg
    Info@zur-gruenenden-tanne.de

    Logenmeister
    Christian Hohaus
    Meister@zur-gruenenden-tanne.de

    Sekretär
    Wolfgang Hüsgen
    Sekretaer@zur-gruenenden-tanne.de

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    Mit Empfehlung
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    Die Provinzialloge von Niedersachsen (PLvN) ist eine freimaurerische Organisation zur Verwaltung und zur Aufsicht über die Logen ihres Bezirks. Sie ist der regionale Verbund von derzeit 26 Johannis- und acht Andreaslogen mit insgesamt rund 1.000 Brüdern der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland / Freimaurerorden (GLLFvD). https://www.plvn.de/

    Die „Große Landesloge der Freimaurer von Deutschland e.V. – Freimaurerorden“, gegründet 1770. Der Freimaurerorden ist keine keine Religionsgemeinschaft und will/kann es auch nicht sein. Es ist nicht von Bedeutung, welcher christlichen Konfession der einzelne Bruder angehört. Allerdings – und so steht es auch in der Ordensregel – wir verlangen das Bekenntnis zur Lehre Jesu Christi, wie sie in der Heiligen Schrift enthalten ist und zum Bekenntnis eines höchsten Wesens (supreme being), welches wir als den „Dreifach Großen Baumeister der ganzen Welt“ verehren. https://www.freimaurerorden.de/


    Die Vereinigten Großlogen von Deutschland bestehen seit 1958 und ordnen die freimaurerische Vielfalt Deutschlands unter einer Gesamtvertretung. Die insgesamt etwa 15.000 deutschen Freimaurer sind souverän in den fünf Mitgliedsgroßlogen organisiert und führen dort ein aktives freimaurerisches Vereinsleben, wenn man es so nennen will. http://freimaurer.org/

    Die freimaurerische Zinnendorf-Stiftung ist eine deutschlandweit einmalige Wohn- und Pflege-Einrichtung in Hamburg-Eppendorf. Sie wurde 1989 für durch unheilbare Krankheit körperlich schwerstbehinderte Menschen eingerichtet. Sie ist eine Stiftung der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland e.V. und orientiert sich an den Ausspruch des Ordensgründers und Namengebers Johann Friedrich Kellner von Zinnendorf: „Einer muss den Anfang machen“. https://www.zinnendorfstiftung.de/

    Freimaurer-Wiki ist eine virtuelles Lexikon über alles was Freimaurerei betrifft. Als unabhängige Institution bildet es keinen einseitigen Stand der Forschung ab. Freimaurerei ist ein auf Traditionen basierendes gewachsenes, lebendiges, sich durchaus immer wieder wandelndes und variierendes Symbolgebäude, welches hier für alle Interessierten porträtiert wird. Dieses Wikipedia besteht zur Zeit aus über 5.550 Seiten in 25 Sprachen und wurde bisher über 60 Mio. mal aufgerufen. https://freimaurer-wiki.de/